Wurmbefall tritt bei Hunden häufig auf. Schon draußen beim Schnüffeln kann es zu einem Wurmbefall und schlagartiger Vermehrung der Parasiten kommen. Würmer sind nicht nur für deinen haarigen Freund gefährlich, sondern unter Umständen auch für den Menschen. Durch Übertragung des Wurms sind Erkrankungen der Augen, Schädigungen der Haut und andere gesundheitliche Beschwerden beim Menschen möglich. Nicht umsonst animieren Ärzte und Hundeexperten unermüdlich dazu, die regelmäßigen Wurmkuren beim Hund gewissenhaft durchzuführen. Erfahre hier alles, was du über die Wurmkuren in Theorie und Praxis wissen musst. Dadurch ersparst du deinem Vierbeiner ernste gesundheitliche Probleme und senkst zugleich das Risiko für dich und deine Familie. Auf geht’s!

Das Wichtigste in Kürze:

  • Die Entwurmung muss regelmäßig erfolgen, um den Hund vor den möglichen und ernsten gesundheitlichen Konsequenzen eines Wurmbefalls zu schützen.
  • Eine Entwurmung wird bei Welpen häufiger durchgeführt als bei ausgewachsenen Hunden, weil Welpen größeren Risiken ausgesetzt sind.
  • Es gibt Wurmkur Tabletten für den Hund, Pasten zur Beimischung in die Nahrung sowie weitere Verabreichungsformen. Die Hersteller bringen verschreibungspflichtige, rezeptfreie, chemische und komplett natürliche Wurmkuren auf den Markt.
  • Die Wurmkur Hund Kosten belaufen sich auf ungefähr 3 bis 15 € pro Entwurmung. Das jeweilige Präparat, das Ausmaß des Wurmbefalls und das Körpergewicht des Hundes bestimmen den genaueren Preis.
  • Die häufigsten Wurmkur Hund Nebenwirkungen sind Durchfall und Erbrechen. Der durch die Wurmkur Hund verursachte Durchfall und das Erbrechen dürfen höchstens einmal auftreten.

Punkt #1: Wurmkuren regelmäßig durchführen

Eine Wurmkur hat regelmäßig zu erfolgen. Der Befall des Hundes mit Parasiten ist eine der häufigsten Hundekrankheiten bzw. Ursachen für Hundekrankheiten. Wenn du dir die möglichen gravierenden Folgen eines Wurmbefalls aus der Einleitung vor Augen führst, dann dürfte die Marschroute klar sein: Ich führe so oft, wie es notwendig ist, eine Entwurmung durch!

Aber wie oft muss man die Wurmkur beim Hund durchführen?

Es hängt vom Alter des Hundes ab. Welpen verzeichnen eine höhere Anfälligkeit auf Infektionen mit Würmern. Grund hierfür ist zum einen die Austragung über die Gebärmutter: Die hormonellen Veränderungen während der Trächtigkeit der Mutter steigern die Wahrscheinlichkeit, dass eventuell vorhandene verkapselte Rundwurm- und Spulwurmlarven aktiviert werden und die Embryos infizieren. Zum anderen ist eine reelle Gefahr gegeben, dass die Würmer über die Muttermilch in den Verdauungstrakt des Hundes gelangen. Zu diesen möglichen Ursachen für Wurmbefall gesellen sich die ohnehin bei Hunden vorhandenen Risiken. Somit sind Welpen einem gleich mehrfachen Risiko für Wurmbefall ausgesetzt. Darauf wird mit häufigeren Wurmkuren als bei ausgewachsenen Hunden angemessen reagiert. Da wäre noch etwas: Welpen sind nicht nur mehr Risiken für Wurmbefall ausgesetzt, sondern auch mehr Risiken durch Wurmbefall. Damit ist gemeint, dass die Wahrscheinlichkeit, infolge von Wurmbefall ernste Erkrankungen bis zum Tode zu erleiden, bei Welpen größer ist als bei ausgewachsenen Hunden. [1]

Aber jetzt genug der Warnung und Sensibilisierung… Wir gehen ohne Umschweife zu den Empfehlungen für die Regelmäßigkeit der Wurmkuren über. [2]

  • Welpen bis zum Alter von zwölf Wochen: Ab der zweiten Lebenswoche alle zwei Wochen entwurmen.
  • Hunde im sechsten Lebensmonat: Einmalige Wurmkur.
  • Ausgewachsene Hunde: Je nach Gefährdung, ein- bis viermal pro Jahr die Wurmkur durchführen. In jedem Fall zwei bis vier Wochen vor der Wiederholungsimpfung entwurmen.

Wie groß die Gefährdung für deinen ausgewachsenen Vierbeiner ist, stellt der Tierarzt anhand der individuellen gesundheitlichen Verfassung sowie der Krankheitsgeschichte deines Haustiers fest. Anschließend empfiehlt er dir die richtige Dosierung der regelmäßigen Entwurmungen. In seltenen Fällen liegt eine hohe Gefährdung vor, woraufhin sogar abweichend von der Aufzählung die Wurmkuren jeden Monat und nicht ein- bis viermal im Jahr verordnet werden.

Punkt #2: Wurmbefall rechtzeitig erkennen

Abgesehen von der regelmäßigen Entwurmung macht es Sinn, den Hund regelmäßig auf einen möglichen Wurmbefall zu kontrollieren. So erkennst du neben dem Wurmbefall auch mögliche Krankheiten rechtzeitig, wodurch deinem vierbeinigen Liebling das Schlimmste erspart bleibt. Anzeichen für einen Wurmbefall sind mitunter [2], [3]:

  • Hund frisst normal, aber nimmt trotzdem ab und hat am After oder im Kot bandnudelförmige Gebilde
  • Bewegungen im Kot
  • Durchfall
  • abgemagertes Aussehen
  • glanzloses und unansehnliches Fell
  • aufgeblähter Bauch und Erbrechen von länglichen Gebilden
  • schleimiger, blutiger Kot

Es gilt wie grundsätzlich bei allen Hundekrankheiten, dass je mehr dieser Symptome gleichzeitig auftreten, umso wahrscheinlicher das Vorliegen einer Krankheit ist. Daraus schlussfolgern wir, dass du allem voran bei einer Häufung dieser Symptome sofort reagieren solltest. Mehr noch: Wenn der Hund bereits abgemagert ist oder das Fell ein optisch stark verändertes Erscheinungsbild hat, ist er bereits länger von Würmern befallen. Hier solltest du keine Zeit verschwenden und sofort zum Arzt gehen.

Punkt #3: Nicht jedes Mittel wirkt gegen jede Wurmart

Die Wirksamkeit einzelner Wurmkuren variiert mit der Art des Wurms, wie sich bei einem Wurmkur Hund Test herausstellte. Daher ist es für dich von Vorteil, an dieser Stelle zuerst Bekanntschaft mit den verschiedenen Wurmarten zu machen.

Die häufigsten Schädlinge sind Spülwürmer, Peitschenwürmer, Hakenwürmer und Bandwürmer. Erstere werden über die Mutter übertragen. Schon eine gute Pflege und ein gutes Hundefutter sind imstande, die Zahl an Spülwürmern bei Welpen in den ersten Wochen des Lebens beträchtlich zu reduzieren. Die anfangs häufigen Wurmkuren bei Welpen tragen zur kompletten Beseitigung von Spülwürmern bei. Die Peitschen- und Hakenwürmer sind seltener und weitaus gefährlicher. Sie befinden sich im Darm des Hundes und machen sich mit der Zeit durch die in Punkt 2 geschilderten Symptome für Wurmbefall bemerkbar. Bandwürmer sind meist eine Folge von Flohbefall, wobei eine Behandlung dieser Würmer mit der passenden Wurmkur Hund sichergestellt ist. [4]

Neben diesen Wurmarten existieren weitere, die seltener auftreten, aber lebensbedrohlich sind, wozu vor allem der Herzwurm gehört. Ein Herzwurmbefall führt schlimmstenfalls zu starken Schädigungen der Lunge und des Herzens, was einen plötzlichen Tod zur Folge haben kann.

Wenn du eine Wurmkur für Hund kaufen möchtest, musst du genau darauf achten, welche Arten von Würmern sie abtötet. Die Würmer werden entweder konkret benannt (z. B. Spulwurm) oder anhand ihrer übergeordneten Gattung (beim Spulwurm wären es beispielsweise die Rundwürmer) genannt. Ggfs. musst du also nachlesen, welche Würmer zu welchen Gattungen gehören oder welche Gattungen welche Wurmarten umfassen. Die Hersteller geben bei den Wurmkur Tabletten Hund die Würmer eventuell mit verschiedenen Namen und Gattungen an. Am sichersten bist du unterwegs, wenn du dich für eine Hund-Wurmkur entscheidest, die aus einer Mehrzahl an Wirkstoffen kombiniert ist und dadurch alle gängigen Wurmarten, die sich im Organismus des Hundes niederlassen, abtötet.

Punkt #4: Die besten Produkte für die Wurmkur Hund kennen

Es existieren mehrere Produkte, die als Wurmkur Hund Empfehlung zu den beliebtesten gehören. Die nachfolgend vorgestellten Produkte bieten dir eine kleine Auswahl, die unter verschiedenen Gesichtspunkten zusammengestellt wurde. Beispielsweise findet sich darunter auch eine natürliche Wurmkur Hund, die dir in die Karten spielt, falls du ein Gegner chemischer Mittel bist.

1. Wurmkur Hund Milbemax

Die Wurmkur Hund von Milbemax hat eine gute Zusammensetzung. Sie enthält die beiden Wirkstoffe Milbemycinoxim und Praziquantel, wodurch sie gegen sämtliche Wurmarten, die beim Hund auftreten, wirksam ist. Der erste der beiden genannten Wirkstoffe wirkt gegen Milben und Fadenwürmer, der letztgenannte ist im Einsatz gegen Saug- und Bandwürmer hilfreich, wie u. a. im Artikel über die Wurmkur Hund bei Fressnapf nachzulesen ist. [5] Diese Wurmkur Hund gilt als zuverlässig, ist aber nur beim Tierarzt oder in der Apotheke erhältlich. Zur Abholung der Wurmkur Hund in der Apotheke muss demnach ein Rezept vom Arzt vorliegen.

2. Wurmkur Hund Panacur

PanAnders verhält es sich bei der Wurmkur Hund Panacur, die keinerlei Rezept erfordert. Du erhältst diese Wurmkur Hund rezeptfrei im Internet auf Händlerseiten und bei einigen Testseiten. Sie ist sowohl in Tablettenform als auch als Paste erhältlich. Das Präparat soll mit Einschränkungen in der Wirksamkeit auch gegen einzellige Darmparasiten, die sogenannten Giardien, helfen.

3. AniForte WermiX Hund Wurmkur

Kommen wir abschließend zur AniForte WermiX Hund Wurmkur. Diese natürliche Wurmkur Hund ist im Hinblick auf die Wirksamkeit nicht mal ansatzweise umfassend wie die anderen Produkte geprüft. Es handelt sich um eine Mischung aus Beifuß, Karotte, Salbei, Thymian, Walnuss, und Wermutkraut. Bei dieser Zusammensetzung dürfte dir spätestens jetzt bewusst werden, dass du eine solche Wurmkur Hund selbst machen kannst. Die natürlichen Wurmkuren sind immer aus Mitteln zusammengestellt, die jedes Herrchen / Frauchen problemlos selbst beschaffen kann. Nicht umsonst ist die Wirksamkeit der natürlichen Wurmkuren umstritten.

AniForte WermiX Pulver für Hunde 20g - Naturprodukt nach Wurmbefall mit Saponine,...
  • KRAFT DER NATUR - NACH WURMBEFALL: Zur Unterstützung einer normalen Darmfunktion und der Mikroflora des Darms. Rein natürlich und schonend für die Tiere.
  • NATÜRLICHE INHALTSSTOFFE: Vitalstoffe wie Saponine, Bitterstoffe und Gerbstoffe werden bereits seit Jahrhunderten zur Unterstützung einer normalen Darmfunktion an unsere Haustiere verabreicht

Es existiert kein belastbarer Wurmkur Hund Test, der die Wirksamkeit natürlicher Mittel belegen würde. Nichtsdestotrotz: Ist dein Schwerpunkt ein natürliches Vorgehen und du kennst bei dieser Prämisse keine Kompromisse, dann darfst du es mit dem natürlichen Mittel natürlich versuchen. Meine ernst gemeinte Wurmkur Hund Empfehlung zum absoluten Wohle deines Vierbeiners ist, immer die chemischen Wurmkuren zu wählen.

Punkt #5: Vor der Hund-Wurmkur entflohen!

Eine wesentliche Pflicht, die bei all dem Fokus auf Wurmkuren außer Augen gerät, ist das Entflohen. Weil Flöhe Würmer in sich tragen, müssen zunächst die Flöhe fort, ehe eine Wurmkur durchgeführt wird. Eine Wurmkur vor dem Entflohen wäre sinnlos. Denn die Flöhe würden verbleiben und für Nachschub an Würmern sorgen.

Flöhe sind ein derartiges Übel für Hunde und Wohnungen, dass eine regelmäßige Kontrolle ein Must-Have ist. Es ist die Rede davon, dass auf einen Floh am Hund 200 Flöhe in der gesamten Wohnung folgen. [3] Kaum zu glauben, aber der Wahrheit ungefähr entsprechend! Hunde können sich Flöhe fast überall fangen.

Du erkennst Flohbefall am besten, wenn du dir den unbehaarten Bauch deines Hundes anschaust. Wenn dort schwarze Pünktchen sichtbar sind, handelt es sich meist um Flöhe. Zerquetsche die Flöhe zwischen den Fingernägeln. Ansonsten hilft für eine absolute Wirksamkeit nur die Verabreichung von Flohmitteln. Im Gegensatz zu Wurmkur Tabletten Hund sind einzig und allein Flohmittel vom Tierarzt vertrauenswürdig. Die freien Flohmittel aus der Drogerie haben, anders als bei der Wurmkur, keine zuverlässige Wirkung. Nach dem Entflohen darf die Entwurmung beginnen.

FAQ

Welche Wurmkur Hund?

Eine der bekanntesten und als am wirksamsten bezeichneten Wurmkuren für den Hund ist die von Milbemax. Außerdem lässt sich für das Mittel Panacur eine Empfehlung aussprechen. Von dem Einsatz natürlicher Wurmkuren ist abgeraten.

Wurmkur Hund – wie oft?

Wie oft die Wurmkur beim Hund erforderlich ist, hängt von dessen Alter ab. Bei ausgewachsenen Hunden nach dem sechsten Lebensmonat wird meistens zwischen ein und vier Mal jährlich entwurmt. Bei einer besonderen Gefährdung, die der Tierarzt feststellt, ist die Anordnung monatlicher Wurmkuren möglich.

Wurmkur Hund – wie oft Welpe?

Welpen sind einer größeren Anfälligkeit auf Wurmbefall und größeren Gefahren durch den Wurmbefall ausgesetzt, weswegen häufiger Wurmkuren durchgeführt werden. Mit der zweiten Lebenswoche beginnen die Wurmkuren, die bis zur zwölften Lebenswoche alle zwei Wochen einmal stattfinden. Im sechsten Lebensmonat folgt eine weitere Wurmkur, woraufhin die Empfehlungen für erwachsene Hunde aus der vorigen FAQ-Frage greifen.

Wurmkur Hund – wann geben?

Abgesehen von der beschriebenen Regelmäßigkeit in den ersten beiden Antworten gibt es keine Vorgabe zu Zeitpunkten der Wurmkur. Sie kann sowohl morgens als auch mittags oder abends verabreicht werden. Je nach Produkt gibt es spezielle Vorgaben, wie z. B. das Verabreichen zweier Einheiten pro Wurmkur. Des Weiteren kann sich eine Wurmkur über zwei oder drei Tage erstrecken. Näheres diesbezüglich entnimmst du der Packungsbeilage von Mitteln oder den Informationen des Tierarztes.

Hinweis: Bei natürlichen Wurmkuren gelten grundlegend andere Empfehlungen. Diese variieren stark mit dem jeweiligen Präparat. Beispielsweise sind Empfehlungen für Dauereinsätze der natürlichen Wurmkur zur Prophylaxe nicht selten.

Wie lange Durchfall nach Wurmkur Hund?

Die bekannteste unter den Wurmkur Hund Nebenwirkungen ist der Durchfall. Tritt nicht der Durchfall ein, kann es sein, dass sich der Hund erbricht. Sollte eine dieser beiden Nebenwirkungen nur einmalig auftreten, dann ist es normal. Sollte sich Durchfall oder Erbrechen wiederholen oder sollte beides zeitversetzt eintreten, dann muss die Wurmkur nochmal durchgeführt werden, weil die Wirkung des Mittels nicht mehr gewährleistet ist.

Wie schnell wirkt eine Wurmkur beim Hund?

Eine Wurmkur wirkt rund 24 Stunden lang. Diese Zeitspanne verdeutlicht, wieso eine regelmäßige Entwurmung von Tieren notwendig ist. Der zeitlich beschränkte Schutz dient der Lähmung der Würmern mit Todesfolge, die sich zur Zeit der Entwurmung im Organismus des Hundes befinden. Alle Würmer, die in den Folgetagen und -monaten in den Organismus des Hundes gelangen, werden nicht mehr durch die Wirkung des Mittels unschädlich gemacht. [6]

 

Quellenverzeichnis

[1] https://parasitenportal.de/wuermer-beim-hund/
[2] Dr. med. vet. Heidi Kübler: Quickfinder Hundekrankheiten. München: GRÄFE UND UNZER VERLAG GmbH, 2009. 1. Auflage.
[3] Angeline Bauer, René Prümmel: Der gesunde Hund. Reutlingen: Oertel+Spörer Verlags-GmbH+Co. KG, 2008.
[4] Sophie Collins: Das Hunde-Versteher-Buch. München: Dorling Kindersley Verlag GmbH, 2011.
[5] https://www.fressnapf.de/magazin/hund/gesundheit/entwurmung/#entwurmen
[6] https://www.esccap.de/news/neuigkeiten/wie-lange-wirkt-eine-wurmkur-eigentlich/#:~:text=Bei%20Spulw%C3%BCrmern%20dauert%20dies%20rund,nach%20der%20Entwurmung%20wieder%20anstecken.

 

Alisa
Autor

Hallo und herzlich Willkommen bei Petou! Mein Name ist Alisa und ich komme aus einem Ort irgendwo im tiefsten Schwarzwald. Ich habe in einem kleinen Ort im noch tieferen Schwarzwald „Online Medien“ studiert. Schon immer habe ich gerne in Blogs zu den unterschiedlichsten Themen gestöbert und mich hier und da ein wenig inspirieren lassen. Und mal ehrlich – was wäre ich für eine „Online Medien“-Studentin, wenn ich nicht auch mal einen eigenen Blog schreiben würde? Weiterlesen

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