Arthrose ist eine degenerative Erkrankung der Gelenke. Dies bedeutet, dass sich die Struktur und Form der Gelenke verändern. Wie bei uns Menschen kann die Arthrose beim Hund ebenfalls eintreten. Für unseren vierbeinigen Begleiter kann es sehr schmerzhaft werden und sogar zu einer geringeren Lebenserwartung führen. Wissen ist an dieser Stelle dein Trumpf! Je besser du über Arthrose informiert bist, umso eher wirst du als Herrchen oder Frauchen die richtigen Entscheidungen treffen und deinem Hund ein langes, möglichst schmerzfreies und aktives Leben bescheren.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Arthrose merkst du deinem Hund in erster Linie durch mangelnde Bewegungslust an. Muskelschwund und Bewegungsstörungen sind weitere gängige Arthrose Hund Symptome.
  • Beobachtest du deinen Hund aufmerksam, hast du gute Chancen, Arthrose im Frühstadium festzustellen und deinem Hund die richtige Behandlung zukommen zu lassen.
  • Eine professionelle Arthrose Hund Behandlung zeichnet sich in erster Linie durch eine Kombination aus Schmerzmitteln und physiotherapeutischen Bewegungsmaßnahmen aus.
  • Die Gründe für Arthrose sind vielschichtig, wobei am häufigsten Übergewicht, Unfälle und altersbedingter Gelenkverschleiß zu beobachten sind.
  • Unsere Produktempfehlung sind die Gelenktabletten von Natureflow*, diese enthalten wichtige Stoffe wie MSM, Glucosamin, Grünlippmuschel und Teufelskralle.

Die bekanntesten Arthrose Hund Symptome: 7 deutliche Anzeichen

Zur Feststellung der Hund-Arthrose solltest du deinen Hund regelmäßig im Hinblick auf die Symptome beobachten. Wir Menschen haben den Vorteil, dass wir über Sprache schon die kleinsten Beschwerden kommunizieren können. Dieses Privileg hat unser lieber Vierbeiner aber nicht. Während bei uns also durch die kleinen Beschwerden Arthrose im Anfangsstadium feststellbar ist, kommt es beim Hund des Öfteren dazu, dass die Gelenkerkrankung erst spät erkannt wird. Im fortgeschrittenen Stadium ist die Krankheit besonders schmerzhaft.

Wenn du nach den folgenden 7 Anzeichen beim Hund regelmäßig Ausschau hältst und eine Arthrose beim Hund früh feststellest, stehen die Chancen gut, deinem Vierbeiner ein relativ unbeschwertes Leben zu ermöglichen. Dies steigert bei der Hund-Arthrose die Lebenserwartung und geht mit einem größeren Wohlbefinden deines Vierbeiners einher. Wirf also hin und wieder einen Blick auf die folgenden Symptome [1]:

  • Sich beißen und sich lecken
  • Verhaltensänderungen
  • Beinveränderungen
  • Bewegungsstörungen
  • Gelenkbeschwerden
  • Lahmheiten
  • Muskelschwund

Wenn der Hund sich an einem seiner Gelenke leckt oder beißt (meistens Beißen), ist die Möglichkeit einer Arthrose gegeben. Das sich beißen und sich lecken ist per se nichts Ungewöhnliches, sodass es meist in Kombination mit einem anderen Anzeichen auftreten muss. Erst dann kann die Schlussfolgerung einer Arthrose erfolgen. Typische zusätzliche Symptome sind Lahmheiten, die dezent oder deutlich auftreten. Wenn dein Vierbeiner zusätzlich bei Bewegungen jault und nicht laufen will, ist die Sachlage umso eindeutiger. Nimm an dieser Stelle auch Rücksicht auf die Verwechslungsgefahr mit der Arthritis: Die Arthritis als Entzündung der Gelenke weist ähnliche Symptome auf, aber macht sich zusätzlich durch verdickte und heiße Gelenke bemerkbar.

Weiter zeichnet sich eine Arthrose eventuell durch optisch sichtbare Beinveränderungen ab. Die klassische Arthrose Hund Pfote hat z. B. einseitig abgelaufene Krallen als Kernmerkmal. Außerdem fällt dir vielleicht auf, dass ein Bein oder mehrere nach außen oder innen gedreht sind. Auch sichtbarer Muskelschwund ist ein optisches Anzeichen für die Hund-Arthrose.

Du möchtest nicht zur früh die Alarmglocken läuten und die Symptome überinterpretieren? Da hast du vollstes Verständnis. Wie wenn wir selbst zum Arzt gingen und Diagnosen über unsere eigenen Erkrankungen aufstellten, mögen es auch die Tierärzte nicht, wenn der Begleiter des Vierbeiners in die Rolle des Arztes schlüpft. Behalte dir deswegen vor, erst den Tierarzt zu Rate zu ziehen, wenn eine Beschwerde sich nach wenigen Tagen oder Wochen nicht bessert oder wenn mehrere kleine Beschwerden in Kombination miteinander auftreten.

Hund-Arthrose: Ursachen für die Krankheit

Die Arthrose Hund kann einerseits genetisch, andererseits durch dessen Lebenswandel bedingt sein. Ersteres kannst du nicht beeinflussen, bei letzterem hast du viel Spielraum zum Wohle deines lieben Vierbeiners.

Genetisch bedingt ist die Arthrose beim Hund in Folge von Hüftgelenkdysplasien. Seltener treten Ellenbogendysplasien auf. Bei beidem handelt es sich um Fehlstellungen der Gelenke. Diese führen im Wachstum durch falsche Belastung zu einer Schädigung mit wahrscheinlicher Folge von Arthrose. Vor allem Hunde aus unkontrollierten Paarungen sind von Dysplasien betroffen. [2]

Im Lebenswandel eines Hundes spielt die Prävention von Arthrose eine große Rolle. Hier kannst du einiges bewegen. Zum einen ist die richtige Wahl bei der Hundeernährung wichtig. Denn Übergewicht und Mangel an Nährstoffen begünstigen die Entstehung von Arthrose. Zum anderen ist für die Verhinderung von Arthrose beim Hund regelmäßige Bewegung ein elementarer Baustein.

Ein weiterer Faktor, bei dem man nur bedingt aufpassen kann, ist die Vermeidung von Unfällen, Verletzungen und Operationen beim Hund. Gewiss ist es vorteilhaft, wenn du auf deinen Hund aufpasst und ihn keinen gefährlichen Situationen aussetzt. Dann senkst du die Wahrscheinlichkeit für Operationen, Unfälle und Verletzungen bei deinem wuscheligen Begleiter. Aber diese Vorsicht gleitet bei einigen Besitzern schnell zu einem Käfig für den Hund aus, bei dem der Hund einen Bewegungsmangel erleidet, der ebenfalls eine potenzielle Ursache für die Arthrose Hund ist. Du bist also am besten beraten, wenn du deinem Hund ein Leben mit reichlich Bewegung bietest, aber dabei keine unnötigen Risiken für seine Gesundheit eingehst.

Mittel gegen Arthrose beim Hund

Unter den Mitteln gegen Arthrose beim Hund stelle ich dir Präparate vor, die zu einer Verbesserung der Beschwerden beitragen können. Neben diesen Präparaten gibt es noch andere Mittel gegen Arthrose beim Hund, nämlich spezielle Behandlungen. Diese lernst du im nächsten größeren Abschnitt kennen. Hier liegt der Fokus auf den Präparaten, wobei in drei Arten von Präparaten unterteilt werden kann.

  1. Arthrose Hund Hausmittel: Alles, was mit häuslichen Ressourcen zur Hilfe einsetzbar ist, aber kein homöopathisches oder medikamentöses Mittel ist.
  2. Arthrose Hund Homöopathie: Diese Mittel sind frei käuflich oder werden vom Arzt verschrieben. Sie sind natürlichen Ursprungs.
  3. Arthrose Hund Medikamente: Diese Mittel werden chemisch hergestellt und weisen im Großen und Ganzen eine stärkere Wirksamkeit als homöopathische Mittel und Hausmittel auf. Damit einher geht ein größeres Risiko für Nebenwirkungen und eventuell Suchtentstehung.

Arthrose Hund Hausmittel

Der Klassiker unter den Hausmitteln ist die Frage, ob bei Arthrose beim Hund Wärme oder Kälte besser ist? Feucht-kalte Bedingungen schaden den betroffenen Gelenken. Es empfiehlt sich der gezielte Einsatz von Wärme für die betroffenen Gelenke. Eine ausgezeichnete Maßnahme für deinen Vierbeiner sind Wärmekissen. Dadurch werden gleich zwei hilfreiche Hausmittel kombiniert: Einmal die Wärme, einmal die weiche Ablage zur Entlastung der betroffenen Körperregionen.

Damit sind wir noch nicht am Ende der Hausmittel angekommen. Nun kommen wir auf das Thema Ernährung zu sprechen. Es existieren mehrere hilfreiche Lebensmittel. Eines davon ist Kokosöl, das aufgrund seiner Inhaltsstoffe die Gelenke zu stärken vermag. Weiter erweisen sich Antioxidantien als hilfreich. Vitamin E und C sowie Selen haben das Potenzial, die Gelenke zu stärken, indem sie u. a. gegen Giftstoffe im Organismus schützen. Studien zeigen auch eine Verbesserung der Beschwerden durch Nahrungsergänzungsmittel, wie beispielsweise Glukosamin. [3] Dieses ist beispielsweise hochdosiert in dem sehr guten Gelenkpräparat von Natureflow enthalten.

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Ein Arthrose Hund Mittel aus der Pflanzenheilkunde bzw. auch als Hausmittel, das zurzeit viel Beachtung erfährt, ist das CBD Öl aus der Hanfpflanze. Es steht im Ruf, bei Schmerzen hochwirksam zu lindern. Das CBD Öl für Hund-Arthrose trägt somit nicht zu einer Stärkung der Knochen bei, aber kann immerhin die Arthrose beim Hund lindern.

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CBD steht für Cannabidiol und ist ein nicht-psychaktiver Wirkstoff der Hanfpflanze

Fakt ist, dass Hausmittel keine professionelle Arthrose Hund Behandlung ersetzen. Hausmittel sind eine kurzfristige Hilfe, eine Unterstützung in akuten Fällen und eine gute Begleittherapie zur eigentlichen Therapie, die der Tierarzt verordnet.

Arthrose Hund Homöopathie

Man bezeichnet die Homöopathie als Regulationsmedizin. Die Wirkung, die wissenschaftlich nicht erwiesen ist, soll körpereigene Prozesse freisetzen, die zur Heilung oder Linderung der Beschwerden dienen. [4] Die Substanzen sind natürlich; entweder tierischen, mineralischen oder pflanzlichen Ursprungs. Auch Misch-Formen sind möglich.

Obwohl wissenschaftlich stichhaltige Beweise fehlen, hat sich die Homöopathie als Behandlungsmethode für Beschwerden einen Namen gemacht. Viele Personen haben damit zum Ziel, chemisch hergestellte Medikamente zu umgehen. Zwar gelten Medikamente als im Hinblick auf Nebenwirkungen riskanter, jedoch können auch homöopathische Mittel Nebenwirkungen verursachen. Welche dies sind, muss separat im Falle des jeweiligen Arzneimittels beleuchtet werden.

Ferner solltest du dich mit den homöopathischen Mitteln Traumeel und Zeel bei Arthrose Hund befassen. Beide Arzneien sind apothekenpflichtig und einerseits als Arthrose Hund Tabletten oral einnehmbar, können andererseits per Injektion durch den Arzt verabreicht werden. Traumeel wird bevorzugt bei akut auftretenden Schmerzen eingesetzt, Zeel für Langzeittherapien. Beide Arzneien können Schmerzen lindern und Entzündungen hemmen. Sie eignen sich daher auch zum Einsatz gegen Arthritis.

Arthrose Hund Medikamente

Wenn Ärzte gegen Arthrose beim Hund Medikamente verschreiben, fällt häufig der Name Novalgin. Novalgin gegen Arthrose Hund ist eines der gefragtesten Medikamente, was der hohen Wirksamkeit in Tests mit Hunden zu verdanken ist. In seiner Wirkung hemmt das Medikament Enzyme, die als Schmerzvermittler fungieren. Das Arthrose Hund Schmerzmittel hat also eine physiologisch begründete Wirksamkeit. Mögliche Nebenwirkungen sind u. a. Reizungen des Verdauungstraktes bis hin zu Blutungen. Auch Nierenschädigungen können auftreten.

Novalgin und andere verschriebene Medikamente bei Arthrose gehören in der Regel der Gruppe der NSAIDs an. Hierzu gehören mitunter Medikamente mit den Wirkstoffen Tepoxalin, Ketoprofen, Fircoxib und Tolfenaminsäure. All diese Wirkstoffe sollen Entzündungen hemmen und Schmerzen lindern. [5]

Arthrose beim Hund behandeln: 4 Tipps

Die ideale Behandlung ist ein Zusammenspiel aus Maßnahmen durch den Arzt und deine Bemühungen. Eines musst du dir definitiv vor Augen führen: Die Arthrose Hund ist chronisch und nicht heilbar. In einigen Fällen müssen Ärzte sogar bei Arthrose den Hund einschläfern, weil die Schmerzmittel für Hund-Arthrose keine signifikante Wirkung erzielen und der Hund von starken Leiden geplagt ist. Wenn es bei deinem Vierbeiner Behandlungsmöglichkeiten gibt, solltest du sehr dankbar sein. Denn eine Selbstverständlichkeit ist es nicht. Hilf daher konsequent und regelmäßig im vorgeschriebenen Zeitrahmen, um die Arthrose beim Hund zu behandeln. Wie angekündigt, werden in diesem Abschnitt nicht die verabreichten Mittel zur Behandlung, sondern die möglichen praktischen Maßnahmen beleuchtet.

Hund Bewegung
Bewegung kann den Abbau verhindern
  1. Bewegung: Durch diese Form der Behandlung werden abgebaute Muskeln wiederaufgebaut oder es wird zumindest ein weiterer Abbau verhindert. Der Arzt oder Physiotherapeut gibt eine Anleitung zur korrekten Art der Bewegung.
  2. Hund-Arthrose Ernährung: Eine spezielle Hund-Arthrose Ernährung zeichnet sich durch den Einsatz vitamin- und mineralstoffreicher Nahrung und Nahrungsergänzungsmittel aus. Zudem ist eine artgerechte, abwechslungsreiche Zusammenstellung der Speisen wichtig. Dabei wird Proteinen zum Aufbau von Knochen- und Muskelmasse eine große Bedeutung zuteil.
  3. Strahlentherapie durch den Arzt: Man spricht von einer palliativen Therapie; palliativ bedeutet, dass nicht die Heilung, sondern eine Linderung der Symptome das Ziel ist. Es wird durch gezielte Bestrahlung der betroffenen Bereiche eine Entzündungshemmung erreicht.
  4. Diät: Die Reduktion des Körpergewichts sorgt für eine geringere Belastung auf den Gelenken. Je schneller das Körpergewicht reduziert wird, umso effektiver kann das Voranschreiten einer Arthrose verhindert werden. Zu berücksichtigen ist hierbei, dass es zu keiner Unter- oder Mangelernährung kommt. Qualität geht bei der Diät vor Schnelligkeit.

FAQ

Arthrose beim Hund – was hilft?

Gegen Arthrose helfen praktische Maßnahmen und verabreichte Mittel. Zu den Maßnahmen zählen spezielle Bewegungstherapien, eine Umstellung der Ernährung bis zur Diät und innovative Ansätze wie eine Strahlentherapie. Mit unterschiedlicher Wahrscheinlichkeit wirksame Mittel sind Hausmittel wie Wärme und weiche Kissen, homöopathische Mittel wie Zeel sowie Medikamente, die der Gruppe der NSAIDs angehören.

Wie erkennt man Arthrose beim Hund?

Am sichersten erkennt man die Hund-Arthrose an dem gleichzeitigen Vorhandensein mehrerer Symptome. Zu diesen Symptomen zählen sich beißen und sich lecken, Verhaltensänderungen, Beinveränderungen, Bewegungsstörungen, Gelenkbeschwerden, Lahmheiten und Muskelschwund.

Ab wann kann ein Hund Arthrose bekommen?

Frühestens manifestiert sich Arthrose ab dem 15. Lebensmonat des Hundes. Dies passiert, wenn angeborene Dysplasien vorliegen. Wahrscheinlicher ist ein Auftritt mit zunehmendem Alter durch die Abnutzung der Gelenke. Bei einer hohen Belastung auf den Gelenken durch zu viel Bewegung oder zu hohes Körpergewicht ist ein früherer Eintritt bereits in den ersten vier Lebensjahren möglich.

Quellenverzeichnis

[1] Dr. med. vet. Heidi Kübler: Quickfinder Hundekrankheiten. München: GRÄFE UND UNZER VERLAG GmbH, 2009. 1. Auflage.
[2] http://www.albert-heim-stiftung.ch/cms/Portals/0/Dokumente/Publikationen/2014-03-Mit_Strahlen_gegen_Arthrose-Schmerzen.pdf?ver=2015-12-17-150357-603
[3] http://www.vetplusglobal.com/de/research-development/clinical-trials/
[4] Simone Specht: Homöopathie für Welpen und Junghunde. Stuttgart: Eugen Ulmer KG, 2013.
[5] Renate Albrecht; Michaela Ender: Schmerzen beim Hund. Stuttgart: Müller Rüschlikon Verlag, 2015. 1. Auflage.

Alisa
Autor

Hallo und herzlich Willkommen bei Petou! Mein Name ist Alisa und ich komme aus einem Ort irgendwo im tiefsten Schwarzwald. Ich habe in einem kleinen Ort im noch tieferen Schwarzwald „Online Medien“ studiert. Schon immer habe ich gerne in Blogs zu den unterschiedlichsten Themen gestöbert und mich hier und da ein wenig inspirieren lassen. Und mal ehrlich – was wäre ich für eine „Online Medien“-Studentin, wenn ich nicht auch mal einen eigenen Blog schreiben würde? Weiterlesen

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